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7. März 2018, 19:00 Uhr, Jüdisches Gemeindezentrum, Stollberger Str. 28, Chemnitz

Vortrag mit Bildern zur Geschichte der Juden in Chemnitz – Themenraum HERAUSFORDERUNG

Dr. Jürgen Nitsche beachtet besonders die Beziehungen von Juden zur Stadt bzw. zur Stadtverwaltung; Eckdaten: 1899 Synagoge erbaut - 1939 Kultusvereinigung gegründet - 1961 Gemeindehaus geweiht.

Eintritt frei

 

Samstag, 19. Mai 2018, 18.00 Uhr, Schloßkirche Chemnitz

Chemnitzer AbendMusik anlässlich 875 Jahre Chemnitz

Musik von Johannes Brahms, Eric Whitacre und Morten Lauridsen

Kammerchor der Universität Akron, USA; KMD Siegfried Petri, Orgel

Städtepartnerschaft wird lebendig – der Kammerchor der Universität der Partnerstadt Akron wird in der ältesten Chemnitzer Kirche u.a. Chormusik amerikanischer Komponisten zum Klingen bringen.

 

9. Juni 2018, 18:00 Uhr, Schloßkirche, Schloßberg, Chemnitz

Chemnitzer AbendMusik anlässlich 875 Jahre Chemnitz, in Zusammenarbeit mit dem Chemnitzer Geschichtsverein

Werke von Philipp Dulichius, Christian Gottlob Neefe u.a.

St. Petri-Schloß-Kantorei Chemnitz; Ensemble Agenda St. Jacob; Blockflötenquartett „La Lusignuola“; KMD Siegfried Petri, Leitung

Der Chemnitzer Geschichtsverein feiert sein Sommerfest. Er tut dies am Ursprungsort von Chemnitz. Das Ensemble Agenda St. Jacob, bekannt durch die Kirchenmusikpflege in der Jakobikirche, die St. Petri-Schloß-Kantorei und das Blockflötenquartett „La Lusignuola“ musizieren Werke der Renaissance und der Barockzeit. Es werden auch Gregorianische Gesänge aus ehemaligen Chemnitzer Klosterhandschriften zu hören sein.

 

9. Juni 2018, 21:00 Uhr, Schloßkirche, Schloßberg, Chemnitz

Komplet (Nachtgebet) anlässlich 875 Jahre Chemnitz

Ensemble Agenda St. Jacob, in Zusammenarbeit mit dem Chemnitzer Geschichtsverein

  

24. Juni 2018, Friedhof Glösa, Nähe St. Jodokuskirche, Kirchberg 2, Chemnitz

Tag des  Offenen Friedhofs

Seit dem 12. Jahrhundert steht die Glösaer Kirche „St. Jodokus“ im Chemnitztal. Und seit der Zeit werden um  diese Kirche herum Menschen bestattet. Neben Kirchschule, Pfarrhaus (das älteste Wohnhaus von Chemnitz)  und Kirche ist der Glösaer Friedhof ein Ort Chemnitzer Geschichte.

10.30 Uhr: Vortrag von Pfarrer i.R. Horst Oertel: Christliche Bestattungskultur  

13.30 Uhr: Vortrag von Frau Ilka Stockmann: Die Bedeutung der Glösaer Kirche und des Friedhofes für die Gemeinden des Blankenauer Grundes in Vergangenheit und Gegenwart

18.00 Uhr: Abendandacht zum Johannistag mit Pfarrer Christian Bilz

 

24. Juni 2018, Friedhof Ebersdorf, Nähe Stiftskirche, Mittweidaer Str. 79

Tag des Offenen Friedhofs

Auf dem Friedhof in Ebersdorf wurden während des 1. Weltkrieges über 600 Kriegsgefangene begraben. Sie waren  in der König-Friedrich-August-Kaserne in Hilbersdorf inhaftiert. 100 Jahre nach Ende des 1. Weltkrieges soll an die stadtgeschichtliche Bedeutung der großen Kasernenanlage und somit auch des Ebersdorfer Friedhofes erinnert 

werden.

13.30 Uhr: Vortrag von Pfarrer i.R. Horst Oertel: Christliche Bestattungskultur

15:30 Uhr: Vortrag von Dr. Jürgen Nitsche: 100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges. Das Kriegsgefangenenlager in Hilbersdorf

18:00 Uhr: Abendgottesdienst zum Johannistag in der Stiftskirche Ebersdorf mit Prädikantin Irmtraud Weiß

 

Samstag, 4. August 2018, 17.00 Uhr, Schloßkirche Chemnitz

„Entdeckertour“ 875 Jahre Chemnitz

Eine musikalische Zeitreise durch 9 Jahrhunderte

Sabine Petri, Blockflöte; KMD Siegfried Petri, Orgel

Mit der Vielfalt verschiedener Blockflöten und der Orgelklänge der Vleugels-Orgel werden Sabine und Siegfried Petri einen musikalischen Spaziergang durch 9 Jahrhunderte unternehmen.

 

 

5. September  2018, 19:30 Uhr, Schloßbergmuseum, Schloßberg, Chemnitz

„Ora et labora. Die Regel des heiligen Benedikt“

Vortrag von Eckhard Klabunde, ehemaligem Rektor des Pastoralkollegs der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

 

9. September 2018, 15:00 Uhr, Schloßkirche und Schloßbergmuseum, Schloßberg, Chemnitz

„Benediktinische Gastlichkeit“

Vortrag und Führungen durch das Gelände des ehemaligen Benediktinerklosters Chemnitz sowie gemeinsames Essen mit Dr. Thomas Schuler, ehemaligem Direktor des Schloßbergmuseums Chemnitz

 

12. September 2018, 19:30 Uhr, Schloßbergmuseum, Schloßberg, Chemnitz

Veranstaltung zum Tag des Offenen Denkmals in Kooperation mit dem Schloßbergmuseum

 „Benediktinisches Leben heute“

Vortrag von Pater Maurus Kraß OSB, Benediktinerkloster Wechselburg

 

16. September 2018, 14:00 Uhr, Schloßfriedhof, Schloßberg, Chemnitz

Vortrag „Der Friedhof – ein guter Ort" in der neu restaurierten Friedhofshalle

Filmpremiere: „Der Chemnitzer Schloßfriedhof“

Bilderausstellung im kleinen Saal der Friedhofshalle

Ausstellung „Geschichtliches zum Schloßfriedhof“ in der Aufbahrungshalle

Führungen über den Schloßfriedhof zu Persönlichkeiten aus der Chemnitzer Stadtgeschichte

Kinderprogramm „Auf der Suche nach…“ zu Symbolen, Personen und Pflanzen

 

Mittwoch, 19. September 2018, 19.30 Uhr, Schloßkirche Chemnitz

„Benediktinische Lebensfreude“. Orgelmusik aus den Klöstern der Benediktiner

Abschluss der Reihe „Benedikt und die Benediktiner – 875 Jahre Chemnitz“

Pfrn. Gabriele Führer, Textlesung; KMD Siegfried Petri, Orgel

Die Klöster der Benediktiner waren immer Orte des Gebets, der Arbeit und der Musik. Die daraus entstandene Lebensfreude in Texten und Orgelmusik wird an diesem Abend spürbar werden.

 

21. Oktober 2018, 17:00 Uhr, St. Petrikirche, Theaterplatz, Chemnitz

Festkonzert zum Jubiläum „875 Jahre Chemnitz“ und "130 Jahre St. Petrikirche"

Chorsinfonische Musik der Romantik von Chemnitzer Komponisten:

Carl August Fischer (1828 – 1892), Paul Geilsdorf (1890 – 1976), Ewald Gotthold Siegert (1875-1947)

Guibee Yang, Sopran; Sebastian Richter, Bariton; N.N., Violine; Michael Schönheit, Orgel; St. Petri-Schloß-Kantorei Chemnitz; Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz; Leitung: KMD Siegfried Petri

Kirchenmusikdirektor Siegfried Petri hat im Jubiläumsjahr Werke dreier Komponisten ausgesucht, die mit der Stadt Chemnitz in enger Verbindung stehen. Carl August Fischer war gebürtiger Chemnitzer (Ebersdorf), stand in freundschaftlichem Kontakt mit Franz Liszt und erlangte als Organist europaweite Bedeutung. Paul Geilsdorf (Schüler von Karl Straube) und Ewald Gotthold Siegert (Schüler von Max Reger) stammten beide aus dem Vogtland und bestimmten im 20. Jahrhundert als Kantoren maßgeblich das hiesige Musikleben mit: Kirchenmusikdirektor Geilsdorf war als renommierter Chorleiter weit über Chemnitz hinausgehend bekannt. Max Reger vermittelte Ewald Siegert nach Chemnitz. Beide musizierten mehrfach gemeinsam in der Stadt. Siegerts „100. Psalm“ wird nach der letzten bekannten Aufführung von 1923 zur Festwoche „130 Jahre St. Petrikirche Chemnitz“ am 21. Oktober 2018 im Jubiläumsjahr „875 Jahre Chemnitz“ wieder erklingen.  

 

24. Oktober 2018, 19:30 Uhr, St. Petrikirche, Theaterplatz, Chemnitz

„Gotik im Industriezeitalter. Der Bau der St. Petrikirche im Kontext“

Festvortrag von Dr. Frank Schmidt, Leiter des Kunstdienstes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens 

 

Samstag, 22. Dezember 2018, 17.00 Uhr, Schloßkirche Chemnitz

Weihnachts-Benefizkonzert der BMW Niederlassung Chemnitz zu Gunsten des Elternvereins krebskranker Kinder e. V. Chemnitz und der Kirchenmusik in der Ev.-Luth. St. Petri-Schloßkirchgemeinde Chemnitz

„CHEMNITZER WEIHNACHT“. Weihnachtsmusik Chemnitzer Komponisten anlässlich „875 Jahre Chemnitz“

Christiane Wiese, Sopran; Hartmut Schill, Violine; Hans-Martin Tschöpe, Violine; Kammerchor Chemnitz - Wolfgang Richter, Leitung; St. Petri-Schloß-Kantorei Chemnitz; KMD Siegfried Petri, Leitung und Orgel

Auch das diesjährige Weihnachts-Benefizkonzert steht unter dem Motto „875 Jahre Chemnitz“. Der Kammerchor Chemnitz und die St. Petri-Schloß-Kantorei werden Weihnachtsmusik von Chemnitzer Komponisten aufführen. Neben Chemnitzer alten Meistern und Werken zeitgenössischer Musiker liegt der Schwerpunkt auf dem reichen kirchenmusikalischen Erbe der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert.